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Eine Sammlung von Bildern, Filmen, Animationen und Tools, die Ihnen helfen, mit CGI in Ihrem Möbelgeschäft erfolgreich zu sein.

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Erfahren Sie, wie Branchenführer in der Küchen-, Bad- und Schlafzimmerbranche CGI nutzen, um ihr Geschäft und ihre Markenbekanntheit zu steigern.
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Fällt es Ihnen schwer, komplexe oder versteckte Teile Ihres Produkts anzuzeigen? Mit CGI können wir Ihr Produkt Teil für Teil und aus allen Blickwinkeln visualisieren.

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Als Hersteller von Küchen, Bädern und Garderoben verkörpert AUBO nicht nur Produkte, sondern auch einen bestimmten Lebensstil, der in all ihren Marketingmaterialien deutlich zum Ausdruck kommen sollte.

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Industrie Fallbeispiel
Erfahren Sie, wie eine innovative Idee den Weg für GEA, einen revolutionären Marktführer im Bereich nachhaltiger Heiz- und Kühllösungen, ebnete und zu einem ganzjährigen Erfolg führte.

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Durch die Einführung eines Produktkonfigurators für Kunden ermöglichte Keflico ein einzigartiges Benutzererlebnis, das eine Woche nach dem Start zu der bisher höchsten Interaktionsrate auf ihrer Website führte.
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Brown vanity

James Martin Vanities hat für schnelle Markteinführungen hochwertige Produkt- und Lifestyle-Bilder angepasst

Herausforderungen

James Martin Vanities benötigte mehr Produktbilder und Lifestyle-Fotos seiner Premium-Waschtische sowohl für Printwerbung als auch fürs Web. Das Unternehmen hatte zwar bereits Zugang zu internen CGI-Ressourcen, doch da das interne Team mehrere Marken betreut, konnte diese zusätzliche Aufgabe innerhalb des begrenzten Zeitrahmens vor der Markteinführung dieser Produkte nicht bewältigt werden.

Was wir gemacht haben

Wir haben hochwertige Produktvisualisierungen und Lifestyle-Bilder für das breite Sortiment an Waschtischkollektionen, für die unterschiedlichen Größen und Konfigurationen für James Martin Vanities erstellt. Um den Inspirationswert jeder Waschtischkollektion zu maximieren, wurde für jede Waschtischgröße eine neue Szene maßgeschneidert und inszeniert. Dabei war die „Location Library“ eine große Zeitersparnis und Inspirationsquelle.

 

Kunde

Unternehmen: James Martin Vanities
Segment: Küche & Bad
Land: USA
Website: Besuchen Sie die Website

 

 


Über James Martin Vanities

James Martin Vanities ist ein führender Hersteller von hochwertigen Badezimmermöbeln und Spiegeln. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Qualität und darauf, seinen Kunden dabei zu helfen, ihre Vorstellungen vom perfekten Badezimmer zu verwirklichen.

Das amerikanische Unternehmen agiert als Eigenmarke innerhalb von Ferguson, bewahrt dabei eine eigenständige und unabhängige Markenidentität und profitiert gleichzeitig vom umfassenden Ferguson-Ökosystem aus Marken und Teams.

James Martin Vanities

"Highlight-Bilder"

„Letztendlich muss sich die Premium-Qualität der Marke in den Bildern widerspiegeln, die wir erhalten – selbst bei solch einer großen Menge. Die von Cadesign erstellten Bilder zieren die Titelseiten unserer Kataloge und die Wände unseres Messestands auf der KBIS. Es sind die Highlight-Bilder, die wir nutzen, wenn wir neue Produkte auf den Markt bringen.“

Laura PallMarketingmanagerin bei James Martin Vanities
Die Herausforderung

James Martin Vanities benötigte Hunderte von Bildern – ohne dabei Abstriche bei der Qualität machen zu müssen

James Martin Vanities entwirft schöne, praktische und hochwertige Badezimmermöbel. Teil ihrer Vision ist es, ihren Kunden dabei zu helfen, einen Waschtisch zu finden, der ihren individuellen Stil deutlich zum Ausdruck bringt. Daher bieten sie zahlreiche „teilweise anpassbare“ Optionen an. Über dreißig Kollektionen und Tausende von Kombinationen aus Schränken, Oberflächen, Größen und Waschtischplatten sorgen für absolute Vielseitigkeit. Dies stellt jedoch auch eine Herausforderung dar: Um die vielen Optionen zu präsentieren, sind viele tausend Bilder für Print und Web erforderlich. Und da die Produkte so vielfältig sind – selbst innerhalb derselben Kollektion –, ist dies mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden.

„James Martin Vanities verfügt über ein sehr talentiertes internes CGI-Team, das mehrere Marken betreut. Das Modell der gemeinsamen Betreuung schränkt jedoch die Kapazitäten ein, und wir benötigten einfach zu viele einzigartige Produktdarstellungen und Lifestyle-Bilder in zu kurzer Zeit, als dass das Team diese hätte liefern können. Daher brauchten wir externe Unterstützung“, sagt Laura Pall, Marketingmanagerin bei James Martin Vanities.

Die Herausforderung ging jedoch über den reinen Umfang hinaus. James Martin Vanities suchte nach einem CGI-Partner, der einer Premiummarke wirklich gerecht werden konnte – einem Partner, der Skalierbarkeit mit gleichbleibender, hochwertiger Bildqualität verbinden konnte. Da sich die Produktdetails von Kollektion zu Kollektion und sogar zwischen den verschiedenen Größen innerhalb derselben Linie stark unterschieden, erforderte der Prozess sowohl technisches Fachwissen als auch ein akribisches Auge fürs Detail.

„Wir brauchten einen Partner, dessen visuelle Darstellungen denselben Standards entsprachen wie unsere Produkte und der in der Lage ist, präzise, druckfertige Bilder zu liefern. Einen Partner, der uns dabei helfen kann, unseren Arbeitsablauf zu optimieren, den Aufwand für manuelle Anpassungen zu reduzieren und es uns ermöglicht, dass wir uns darauf konzentrieren können, unseren Katalog fristgerecht und wirtschaftlich in den Druck zu geben“, erklärt Lyn Kelsey, Grafikdesignerin bei James Martin Vanities.

Die Lösung

Eine skalierbare Lösung mit einem erfahrenen Partner

James Martin Vanities hatte drei Agenturen im Visier und entschied sich schließlich für eine Zusammenarbeit mit uns.

„Cadesign hat uns wirklich beeindruckt, nicht nur durch die Qualität ihrer Arbeit, sondern auch durch die Vielzahl der verfügbaren Funktionen. Wir wussten, dass wir zu Beginn nur ganz konkrete Anforderungen abdecken würden, wie zum Beispiel Produkt- und Lifestyle-Bilder, aber die Zusammenarbeit mit Cadesign eröffnete uns viele zusätzliche Optionen, die wir uns für die Zukunft gut vorstellen können, wie zum Beispiel ihre Location-Bibliothek und ihre Animationsservices. Zusammen mit ihrer Erfahrung in diesem Bereich und der Prozessreife waren sie eine naheliegende Wahl“, sagt Laura Pall.

James Martin Vanities

„Unsere Produkte so präsentieren, wie wir sie gerne gesehen haben möchten“

„Wir möchten, dass unsere Bilder ein hochwertiges Erscheinungsbild vermitteln. Die Qualität und die Ästhetik, die Cadesign beisteuert sowie deren Design, entsprechen unseren Ansprüchen und helfen uns dabei, unsere Produkte auf dem Markt so zu präsentieren, wie wir es uns wünschen.“ 

Laura PallMarketingleiterin bei James Martin Vanities
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Von den Unebenheiten auf dem Weg...

„Gute Kommunikation ist alles, was es braucht, damit eine Beziehung funktioniert“

Bevor eine vollwertige Partnerschaft eingegangen werden konnte, musste James Martin Vanities sicherstellen, dass wir die von ihnen geforderte Qualität liefern konnten.

„Wir haben mit einem Testbild eines unserer Produkte begonnen, von dem wir wissen, dass es aufgrund seiner Details und der aufwendigen Riffelung äußerst komplex ist. Wenn Cadesign das schaffen würde, wüssten wir, dass sie auch alle unsere anderen Produkte bewältigen könnten. Das Ergebnis war beeindruckend, also haben wir beschlossen, mit dem eigentlichen Projekt loszulegen“, sagt Lyn Kelsey.

Das erste Projekt bestand darin, Bildmaterial für eine jährliche Markteinführung zu liefern, darunter sechs Kollektionen in verschiedenen Größen, Ausführungen, Ansichten und Varianten. Dies wurde zum entscheidenden Test für die Zusammenarbeit: enge Zeitvorgaben, zahlreiche zu erbringende Leistungen und zwei Teams, die sich erst an den Arbeitsrhythmus des jeweils anderen gewöhnen mussten.

„Die erste Zeit war ein Lernprozess. Wir hatten einige Hindernisse zu bewältigen, vor allem, weil unsere Teams lernen mussten, eng zusammenzuarbeiten und sich mit den jeweiligen Arbeitsabläufen vertraut zu machen. Trotz dieser Herausforderungen hat das Cadesign-Team unsere Erwartungen in puncto

Qualität übertroffen und wir erhielten alle Bilder pünktlich. Wir hatten im August mit dem Projekt begonnen und bis Oktober bereits viele hundert Produkt- und Lifestyle-Bilder in der von uns gewünschten Qualität bekommen“, sagt Laura Pall und fährt fort:

„Wenn ich jetzt über den Ablauf nachdenke, bin ich total beeindruckt, dass wir das Projekt letztes Jahr in weniger als drei Monaten abschließen konnten. „Die Zusammenarbeit hat uns so viel Freude bereitet, dass sich die Überwindung der anfänglichen Schwierigkeiten gelohnt hat. Wir wollen die Partnerschaft fortzusetzen und auf dem aufzubauen, was wir gemeinsam begonnen haben.“

Lyn Kelsey stimmt zu:

„Angesichts des Umfangs und der Detailgenauigkeit ist es kein Wunder, dass es in der Anfangszeit einige Hindernisse gab, aber wir haben sie alle durch gute Kommunikation aus dem Weg geräumt, Und dann funktioniert eine Beziehung. Wenn man zusammenarbeitet, muss man einfach gut kommunizieren.“

Und das ist nicht nur eine Floskel. Für James Martin Vanities bedeutete Kommunikation Klarheit beim Korrekturlesen, Struktur beim Feedback und ein Gefühl der Kontrolle.

… zu einem gut geölten Getriebe

„Der Prozess im zweiten Jahr war um 100 % optimiert“

Nach dem ersten Projekt taten wir das, was starke Partnerschaften tun: Wir haben analysiert, was gut funktioniert hat, was nicht und wie wir die nächste Runde für beide Teams effektiver gestalten können.

„Wir konnten genau feststellen, was funktionierte und was nicht. Die größte Herausforderung war dabei die Vorlaufzeit auf unserer Seite. Deshalb haben wir mit unserem internen Produktentwicklungsteam zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass uns die CAD-Modelle und die Muster des Endprodukts bereits zu Beginn des Projekts und nicht erst am Ende vorlagen, wodurch

sich der Zeitplan um zwei Monate verkürzte. In Zukunft wird der Prozess hundertprozentig optimiert sein. Es war entscheidend, diese Erkenntnisse zu nutzen und tatsächlich umzusetzen“, sagt Laura Pall.

„Dank dieser Erkenntnisse konnten wir nicht nur Bildmaterial für neue Produktkollektionen erstellen, sondern auch frühere Kollektionen überarbeiten, sodass künftig alle Produktbilder über alle Kanäle das gleiche exklusive Markenimage und denselben Stil aufweisen.“

 

Verschiedene Räume für alle Waschtisch-Lifestyle-Bilder

“Die Location Library hat sehr viel Zeit eingespart“

Einer der Gründe, warum James Martin Vanities uns als CGI-Partner ausgewählt hat, war unsere Location Library, die Abonnenten-Zugang zu einer ständig wachsenden Sammlung digitaler Schauplätze bietet, die individuell angepasst und modifiziert werden können. „Unsere Waschtische sind als Möbelstücke konzipiert, die das gesamte Badezimmer prägen, daher muss die Architektur es ermöglichen, dass sie im Mittelpunkt stehen“, sagt Lyn Kelsey und fährt fort:

„Wir verkaufen unsere Produkte für hochwertige Wohnräume, in denen ausreichend Platz oder eine maßgeschneiderte Architektur vorhanden ist, um diese Stücke angemessen zur Geltung zu bringen, und genau dieses Gefühl möchten wir in unseren Lifestyle-Bildern vermitteln. Es war eine Herausforderung, geeignete Locations zu finden, vor allem, weil wir für verschiedene Kollektionen und Größen einzigartige Kulissen benötigen. Früher musste ich Inspirationen und vorherige Projekte zusammenfügen und dann Orte individuell gestalten, um den richtigen Look zu erzielen.

Das konnte schnell monoton werden. Mit der Location Library ist es viel einfacher, Räume zu finden, die auf natürliche Weise die Kulisse für den Waschtisch bilden.

Ein wichtiger Punkt für Lyn Kelsey ist dabei, dass die Orte in der Location-Bibliothek keine festgelegte, unveränderliche Auswahl an Räumen sind, sondern lediglich als Ausgangspunkt dienen. „Viele der dortigen Locations sind bereits im gehobenen Segment angesiedelt, sodass sie sich leicht an meine Vorstellungen anpassen lassen. Wir müssen nicht unbedingt die Badezimmerszenen verwenden: Ich kann auch als Vorlage ein Wohnzimmer auswählen, einfach ein paar Wände versetzen, ein Fenster vergrößern oder verkleinern, den Bodenbelag austauschen, … und schon passt es perfekt zur Ästhetik eines geräumigen, luxuriösen Badezimmers in einer Villa. Ich habe bereits viele Locations aus der Bibliothek genutzt. Das hat mir definitiv viel Zeit gespart!“

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